Dies ist ein Demo-Shop. Bestellungen werden nicht ausgeführt.
Kaspersky Standard deckt den „klassischen“ Basisschutz ab (Malware-/Webschutz usw.), die Varianten unterscheiden sich vor allem durch zusätzliche Services/Funktionen je Stufe.
Starker Schutz - Blockiert Malware, Ransomware und Exploits in Echtzeit.
Zwei-Wege-Firewall - Kontrolliert automatisch ein- und ausgehende App-Verbindungen.
Sicherer Zahlungsverkehr - Sichert Bankwebseiten im geschützten Browsermodus.
Phishing-Abwehr - Erkennt gefälschte Websites und bösartige Links sofort.
Leistungssteigerung - Säubert Junk-Dateien und aktualisiert Anwendungen schnell.
Einfache Kontrolle- Einfache Einstellungen, Berichte und Ausschlüsse für Teams.
Kaspersky Plus baut auf Standard auf und ergänzt u. a. zusätzliche Tools/Services (typisch sind hier Dinge wie Password Manager und VPN-Mehrwert je nach Paket/Region).
Echtzeitschutz - Blockiert Malware, Ransomware und Phishing sofort.
Unbegrenztes VPN - Verschlüsselt den Datenverkehr und schützt die Privatsphäre im Wi-Fi.
Passwort-Manager - Speichert sichere Passwörter und füllt Anmeldungen automatisch aus.
Datenleck - Warnt Sie, wenn Konten in Lecks auftauchen.
Sicherer Zahlungsverkehr - Sichert Bankgeschäfte und Bezahlvorgänge im geschützten Browser.
Gerätebereinigung - Entfernt Junk-Dateien und beschleunigt die Leistung.
Kaspersky Premium ist die umfangreichste Stufe und ergänzt Plus zusätzlich um weitere Premium-Services, die teils länderabhängig sein können.
Vollständiger Schutz - Blockiert Malware, Ransomware und Phishing in Echtzeit.
Unbegrenztes VPN - Verschlüsselt den Datenverkehr und schützt die Privatsphäre im Wi-Fi.
Passwort-Manager - Erstellt, speichert und füllt automatisch sichere Passwörter aus.
Identitätsüberwachung - Warnt Sie vor undichten Stellen und riskanten Kontoverbindungen.
Premium-Support - Vorrangige Hilfe bei Problemen und Sicherheitsfragen.
Sicherer Zahlungsverkehr - Schützt Bankgeschäfte und Kassenvorgänge in einem sicheren Browser.
Kaspersky Standard eignet sich idealerweise für folgende Kundengruppen:
Kaspersky Plus eignet sich idealerweise für folgende Kundengruppen:
Kaspersky Premium eignet sich idealerweise für folgende Kundengruppen:
In vielen Threads ist genau das die Kernfrage, weil die alten Consumer-Namen im Handel/bei Verlängerungen „verschwunden“ sind.
Typische Zuordnung:
Kaspersky Anti-Virus heißt heute Kaspersky Standard (oft auch als „Kaspersky Standard Antivirus“ bezeichnet).
Kaspersky Internet Security heißt heute Kaspersky Plus (oft als „Kaspersky Plus Internet Security“ bezeichnet).
Kaspersky Total Security heißt heute Kaspersky Premium (auf manchen Kaspersky-Seiten taucht es als „Kaspersky Premium Total Security“ auf, aber das aktuelle Top-Paket heißt Premium).
Wichtige Praxis-Notiz aus der Recherche:
Bei bestehenden Lizenzen/Upgrades ist die Zuordnung nicht immer 1:1 wie die alten Namen, z. B. wird ein aktives Internet-Security-Abo in vielen Fällen auf Standard „umgestellt“ bzw. Standard wird als kompatibel zu Anti-Virus und Internet Security beschrieben, während Plus als kompatibel zu Total Security beschrieben wird.
Nein, der Password Manager ist laut Kaspersky-Doku nur in Kaspersky Plus und Kaspersky Premium enthalten.
Das ist eine der häufigsten Plus/Premium-Fragen in Foren: Nutzer sehen trotz Plus/Premium ein Tageslimit in der VPN-App.
In der Praxis hängt es sehr oft daran, dass die VPN-App nicht mit dem richtigen My-Kaspersky-Konto verknüpft ist, oder das Abo zwar gekauft, aber (noch) nicht korrekt dem jeweiligen Nutzerkonto/Device zugeordnet ist.
Wenn es bei geteilten Familien-Abos nur beim Hauptkonto „unlimited“ ist, berichten mehrere Threads genau dieses Symptom; dann muss die Abo-Freigabe/Zuordnung pro Nutzerkonto sauber sitzen (oder es gibt paket-/regionale Einschränkungen, die der Händlertext manchmal missverständlich darstellt).
Auch das taucht ständig auf, weil Shop-Angebote und Kontenfreigaben unterschiedlich beschrieben werden und Nutzer dann widersprüchliche Anzeigen bekommen.
In Foren gibt es konkrete Fälle, in denen bei mehreren Geräten nur ein Teil „unlimited“ anzeigt bzw. Zweitgeräte limitiert wirken, obwohl das Abo mehr Geräte abdecken sollte; das ist typischerweise ein Konto-/Sharing-/Zuordnungsproblem oder eine Angebotsbedingung des konkreten Pakets/Resellers.
Kaspersky beschreibt für die aktuellen Abo-Varianten (Standard/Plus/Premium), dass eine Code-Eingabe in der App oft nicht erforderlich ist, weil das Abo über das Konto (My Kaspersky) läuft.
Wenn eine App dennoch nach einem Code fragt, ist das häufig ein Hinweis, dass du nicht im richtigen Konto angemeldet bist oder ein anderes Lizenzmodell/Produkt erwartet wird.
Verlängerungen laufen je nach Kaufweg über das Konto/Abonnement; Kaspersky hat dazu Anleitungen für Standard/Plus/Premium in der Support-Doku.
Wenn die automatische Verlängerung aktiv ist und abgebucht wurde, kann es laut Kaspersky bis zu 24 Stunden dauern, bis das neue Ablaufdatum in der App erscheint.
Das ist ein Dauerbrenner, weil viele Nutzer nach dem Kauf plötzlich „Auto-Renew“ sehen und es abschalten wollen.
Kaspersky beschreibt dafür (für Kaspersky Basic/Standard/Plus/Premium) den Weg über My Kaspersky und weist darauf hin, dass es je nach Zahlungsdienstleister/Reseller Sonderfälle geben kann.
Ja, das wird häufig gefragt, wenn ein PC ersetzt wurde oder ein Gerät verkauft wurde.
Über My Kaspersky kann man Geräte hinzufügen und verwalten; man kann Geräte auch vom Konto trennen, z. B. wenn man sie nicht mehr nutzt.
Kaspersky führt diese Abos als plattformübergreifend (Windows, macOS, iOS, Android) und erklärt die Unterschiede zwischen den Stufen in der Vergleichs-/Support-Doku.
Kaspersky beschreibt, dass Premium „Identity Theft Protection“ enthalten kann (bereitgestellt durch Iris Powered by Generali), weist aber ausdrücklich darauf hin, dass der Service nicht in allen Ländern verfügbar ist.
Wenn du also „Premium“ kaufst, kann die genaue Verfügbarkeit dieses Bausteins vom Land abhängen.
Das ist ein sehr typisches Premium/Plus-Familien-Szenario: getrennte Logins/Vaults pro Person, aber ein gemeinsames Abo.
In den Foren taucht dabei häufig die Folgefrage auf, dass nach dem Einrichten mehrerer Profile/Vaults plötzlich die VPN-Nutzung auf manchen Geräten als „free/limited“ erscheint; das ist dann meist ein Konto-/Sharing-Thema (wer ist womit eingeloggt) und weniger „Password-Manager kaputt“.
In Deutschland ist das eine der meistdiskutierten Fragen, weil das BSI am 15. März 2022 eine Warnung nach §7 BSIG veröffentlicht und empfohlen hat, Kaspersky-Virenschutzsoftware durch Alternativen zu ersetzen (Begründung: besonderes Risiko durch die weitreichenden Systemrechte solcher Software und das geopolitische Risiko).
In der Schweiz hat das NCSC im März 2022 öffentlich eingeordnet, dass ihm damals kein Missbrauch in der Schweiz gemeldet war, und dass es grundsätzlich keine Produktempfehlungen ausspricht, aber bei gesicherten Informationen warnen würde.